Haarwuchstherapie

Haarausfall behandeln

Haarausfall oder schwacher Haarwuchs ist weit verbreitet und unschön. Betroffen sind Frauen beispielsweise nach einer Hormonumstellung durch eine Geburt oder die Wechseljahre. Aber auch unglaublich viele Männer haben mit Haarausfall zu kämpfen. Man fühlt sich nicht mehr jung und attraktiv und auch das Selbstbewusstsein leidet darunter.

 

Mit der Plasma-Therapie (auch PRP Eigenbluttherapie genannt) werden bei Haarausfall und schwachem Haarwuchs große Erfolgen erzielt. Sie gehört tatsächlich zu den effektivsten und schonendsten Behandlungen von Haarausfall.

 

Die Plasmatherapie überzeugt mit folgenden Vorteilen:

 

Geeignet für Männer und Frauen

Therapie ist sehr gut verträglich und risikoarm

Gute Alternative zur Haartransplantation

 

Haarwuchs wird  angeregt

 

Bei der Plasma-Therapie wird mit dem eigenen Blut des Patienten durch Zentrifugieren und Filtrieren ein Plasma gewonnen, das hochkonzentriert an Thrombozyten, Wachstumsfaktoren und Stammzellen ist. Dieses wird an den betroffenen Stellen in die Haut injiziert. Das hochkonzentrierte Plasma stimuliert sowohl in der Haut als auch in dem darunter liegenden Bindegewebe einen nachhaltigen Regenerationsprozess. Der Haarausfall wird gestoppt und die Neubildung von Haarfollikeln angeregt. Nach der Plasmatherapie ist Ihr Körper schon bald in der Lage, die Haarwurzelzellen wieder herzustellen. Ihr Haar wächst und wird endlich wieder voller.

 

Kombination mit Mikroneedling

 

Je nach Krankheitsbild ergänze ich die PRP Eigenbluttherapie mit dem Mikroneedling. Hierbei wird der sogenannte Dermoroller genutzt, der mit sehr feinen Nädelchens bestückt ist und in die Kopfhaut kleinste und tatsächlich kaum spürbare Einstiche vornimmt. Die dadurch hervorgerufene Wundheilung regt die Bildung von Haarfollikeln an. Lange hieß es in der Medizin, dass sich Haarfollikelzellen nicht neu bilden können. Forscher der Universität Pennsylvania in Philadelphia konnten dies allerdings widerlegen. Sie beobachteten, dass sich im Randbereich von Wunden neue Haare bilden und zeigten damit, dass sich Haarfollikelzellen sehr wohl erneuern können.