Platelet Rich Plasma - Vampire Lifting

 

 

PRP (Platelet-Rich Plasma) – Vampir Lifting

 

Biostimulation mit Eigenblut und körpereigenem Plasma

 

Die neueste Innovation im Bereich der ästhetischen Medizin ist die Hautverjüngung und Biostimulation durch einen Extrakt aus dem eigenen Blut, dem sogenannten PRP (Platelet-Rich Plasma, „plättchenreiches Plasma“).

 

Hierbei handelt es sich um eine spezielle Aufbereitung aus dem Blut, indem sich hochkonzentriert Bluteiweisse und Blutplättchen befinden, die die Zellregeneration, die Kollagensynthese und die Hauterneuerung anregen. Wie andere Filler oder Botulinumtoxin wird dieses Konzentrat dorthin gespritzt, wo der Patient oder die Patientin Falten behandelt haben möchte.

 

Die Behandlung mit PRP ist absolut natürlich und höchst effektiv: Im Gegensatz zu Botulinumtoxin (Botox) oder Hyaluronsäure regt die PRP-Anwendung die Zellenerneuerung an, indem sie das Wachstum von Kollagen, Haut- und Unterhautzellen stimuliert. Der Effekt ist langanhaltender, benötigt aber auch länger, bis er sichtbar wird. Die verjüngenden Faktoren werden direkt aus dem Blut gewonnen, Fremdstoffe von aussen können somit vermieden werden.

 

Die Anwendungsgebiete der PRP-Methode im Überblick:

 

Anti Aging

Hautstraffung

strahlender Hautbild

Faltenglättung an jedem gewünschten Körperbereich

Stimulierung des Haarwachstums

Behandlung von dunklen Augenringen

Heilungsbeschleunigung bei kritischen Wunden

Verfeinerung des Hautbildes im Bereich des Halses und des Dekollete 

Verbesserung von Narben, Schwangerschaftsstreifen und Aknebehandlung

 

Welche Regionen können mit PRP behandelt werden?

 

Gesicht

Hals 

Dekolleté

Körper

Handrücken 

 

 

Wie läuft die Behandlung ab?

 

Aus der der Armvene des Patienten wird Blut entnommen und danach zentrifugiert. Das so gewonnene aktivierte Plasma wird unmittelbar danach weiterverarbeitet. Dieser Prozess findet direkt in der Praxis statt und dauert etwa zehn Minuten. Anschließend injiziere  ich das aktivierte Plasma mittels feinster Nadeltechnik in das gewünschte Hautareal. Zuvor wird die Haut mit Betäubungscreme behandelt. Einschränkungen im Alltag bestehen anschließend i.d.R. nicht. Der verjüngende Effekt der PRP-Behandlung wird in den kommenden Wochen zunehmend sichtbarer. 

 

Wie wird das Blutplasma aufbereitet?

 

Das Plasma wird gewonnen indem durch die Zentrifugation ein Gradient aufgebaut wird, d.h. die schweren Teile (größere Zellen) sinken nach unten, die kleinen, leichteren Thrombozyten bleiben im Überstand. Dabei ist es wichtig ein möglichst leukozytenarmes Plasma zu gewinnen. Hierfür verwendete ich spezielle, von der Industrie gelieferte Kits. 

 

Wann bin ich wieder gesellschaftsfähig?

 

Direkt nach der Behandlung ist die Haut gerötet und hat durch die Unterspritzung sofort an Volumen gewonnen. Manchmal kommt es vor, dass sich an wenigen Einstichstellen sehr kleine Blutergüsse bilden. Bei Gesichtsbehandlungen können die Rötungen noch in der Praxis mit Make-up abgedeckt werden. Einige Patienten fühlen sich schon nach einer Stunde wieder gesellschaftsfähig, andere erst am nächsten Tag. Empfehlenswert sind

2 -3 Behandlungen im Abstand von 4 - 6  Wochen. Und zusätzlich jedes Jahr 1 Behandlung zur Erhaltung des Ergebnisses.

 

Mit welchem Ergebnis ist zu rechnen?

 

In jedem Fall ist das sofortige Ergebnis eine straffe, natürlich aufgefütterte Haut. Im Laufe der nächsten Wochen stimuliert das injizierte PRP-Plasma die Selbstregeneration der Haut, es kommt zu einer aktiven, körpereigenen „Hautverjüngung“. Denn das plättchenreiche Plasma hat die Fähigkeit, auf ganz natürliche Art und Weise den körpereigenen Selbstheilungsprozess zu beschleunigen. Es gibt der Haut die Spannkraft zurück. Die erhöhte Kollagenproduktion führt zu einer deutlichen und nachhaltigen Verbesserung der Textur des Hautbildes. Die Haut wirkt natürlich und gesund, hat eine feinere Struktur und Falten sind sichtbar geglättet.

 

Welche Risiken bestehen?

 

Bei der PRP-Plasmatherapie handelt es sich um ein risikoarmes und sicheres Verfahren. Denn durch die Verwendung von körpereigenem Plasma können allergische Reaktionen, Unverträglichkeiten und unerwünschte Nebenwirkungen so gut wie ausgeschlossen werden. Zudem entfällt das Risiko der Krankheitsübertragung, und es kommen weder Gifte noch Chemie zum Einsatz. Nach der Behandlung sollte für 2 Tage Sonnenlicht gemieden werden.

 

 

 

Eigenblut tut gut! In der Presse auch als Vampire-Lifting oder Dracula-Therapie bezeichnet. (Quelle: Gala Ausgabe 06.01.14) Vampir-Lifting Gala